1. Mach es wie die Sonnenuhr und zähl die heiteren Stunden nur.


  2. unbekannt

  3. Zwei Lebensstützen hat das Leben, Arbeit und Gebet heißen sie.


  4. gefunden auf einem Haus

  5. Dies Haus ist mein und doch nicht mein, denn Zweiten wird es auch nicht sein, dem Dritten wird man´s geben, der Vierte wird nicht ewig leben, den fünften trägt man auch hinaus, dann fragt mann, wem gehört dies Haus!


  6. Weisheit aus dem Salzkammergut

  7. Von oben gesehen gleicht die Menschheit einem rauhen Meer aus bunten Lichtern, und manchmal erlöscht die Brandung im Sturm der Zeit.


  8. by Susana

  9. Leben ist, was einem begegnet, während man auf seine Träume wartet.


  10. Susana - irgendwo gefunden

  11. Wer nicht denn tiefen Sinn des Lebens im Herzen sucht, der sucht vergebens, kein Geist und wär er noch so reich, kommt einem edlen Herzen gleich.


  12. Fr. v. Bodenstadt

  13. Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sage dank und nimm es hin, ohne viel bedenken, jede Gaben sei beglückt, doch vor allen Dingen: Das, warum du Dich bemühst möge Dir gelingen!


  14. Wilhelm Busch

  15. Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nichts will funktionieren, Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum!


  16. geschickt von Klaus Engels

  17. Vieles ist vergebens, aber nichts ist umsonst.


  18. von Eckard Wolff-Postler

  19. "Ihr seid, was wir waren - Ihr werdet, was wir sind."


  20. Aufschrift auf einem Friedhof, nahe bei Wien

  21. Aeltere Herren erklaeren den Krieg, aber es ist die Jugend, die kaempfen und sterben muss.


  22. Herbert Hoover

  23. Nichts im Leben ist umsonst, nicht einmal der Tod - denn der kostet das Leben.


  24. Graffiti

  25. Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein !


  26. von Stephan May

  27. Wer arbeitet hat keine Zeit Geld zu verdienen.


  28. von Stephan

  29. Die Menschheit sucht nach etwas, das sie schon lange gefunden hat!


  30. Tanja Schwarz

  31. Wenn Du mit den Tieren sprichst, sprechen sie mit Dir, und ihr werdet euch erkennen. Wenn Du nich mit ihnen sprichst, wirst Du sie nicht erkennen, und was Du nicht kennst, furchtest Du. Was man furchtet, vernichtet man!


  32. Hauptling Dan George

  33. Was ist das Leben? Es ist das Aufblizen eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und im Sonnenuntergang verschwindet!


  34. von Blackfoot auf seinem Totenbett

  35. Alles beginnt da, wo Du gerade stehst!


  36. Titel eines Büchleins von Ulrich Schaffer

  37. Der Tag geht zu ende. Ueberdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg.


  38. Calvin O. John

  39. Mich wird mal ein Computer ersetzen. Bei manch anderen reicht schon ein Transistor.


  40. gefunden auf einer andern I-Net-Seite, Adresse&Author unbekannt

  41. Wer schläft, sündigt nicht - wer vorher sündigt, schläft besser.


  42. Casanova?

  43. Ich sage wenig, denke desto mehr.


  44. Shakespeare, Heinrich IV

  45. Der Kerl, der die Arbeit erfunden hat, der muß nischt zu tun jehabt haben!


  46. Berliner Redensart

  47. Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir!


  48. Goethe, Faust I

  49. Bei uns wird Hand in Hand gearbeitet: Was die eine nicht schafft, läßt die andere liegen.


  50. Was keiner kann, das kann ich auch!


  51. Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.


  52. Schiller, Wilhelm Tell

  53. In der Liebe sprechen Hände und Augen meist lauter als der Mund


  54. Ricarda Huch

  55. Lärm ist ein ungeeignetes Mittel, die Stimme des Gewissens zu übertönen.


  56. Pearl S. Buck

  57. Der Wert eines Menschen hängt von der Zahl der Dinge ab für die er sich schämt.


  58. George Bernard Shaw

  59. Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen.


  60. Laotse

  61. Nur in einem Punkt sind die Menschen zufrieden: Ihr Verstand genügt ihnen - egal wieviel sie davon haben.


  62. Harold Pinter

  63. Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: Der Kopf ist nicht das Wichtigste an ihnen.


  64. Jonathan Swift

  65. Die Wahrheit bedarf nicht viele Worte, die Lüge kann nie genug haben.


  66. Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.


  67. H. G. Wells

  68. Das Schöpferische wirkt erhabenes Gelingen, fördernd durch Beharrlichkeit.


  69. I Ging

  70. Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen.


  71. Woody Allen

  72. Es gibt Zeiten, wo einem alles gelingt. Aber das braucht niemanden zu beunruhigen. Sie gehen sehr schnell vorüber...


  73. Es hört doch jeder nur, was er versteht.


  74. GOETHE - gefunden bei Alpaslan

  75. Das Alter, das man haben möchte, verdirbt das Alter, das man hat.


  76. PAUL VON HEYSE - gefunden bei Alpaslan

  77. Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche.


  78. EBNER-ESCHENBACH - gefunden bei Alpaslan

  79. Intelligenz ist ein Fabeltier.


  80. Christoph Alexander Holtgrewe

  81. Willst Du im laufenden Jahr ein Ergebnis sehen, so säe Samenkörner. Willst Du in zehn Jahren ein Ergebnis sehen, so setze Bäume. Willst Du das ganze Leben lang ein Ergebnis sehen, so entwickle die Menschen.


  82. Kuan Chung Tzu

  83. Das Herz einer Frau sind so unergründlich wie die Tiefen des Ozeans!


  84. Kate Winslet, Titanic

  85. Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergänglichkeit.


  86. Hermann Hesse

  87. Wer sich Zeit läßt, den jagt sie nicht.


  88. Matti Pietikainen

  89. Aus Großvaters Sprüchen: Schutzengel gibt?s für jedermann, nur glauben viele nicht daran. Und auch der beste Engel quält sich nutzlos, wo Vertrauen fehlt.


  90. Brief aus Wahlwies

  91. Mensch werden ist eine Kunst.


  92. Novalis

  93. Besser beraten ist der Bedächtige als der Schnelle; nur wer Weg und Ziel bedenkt, kommt von der Stelle.


  94. Carl Peter Fröhling

  95. Selbst der Gerechte wird ungerecht, wenn er selbstgerecht wird.


  96. Rudolf Hagelstange

  97. Die Liebe läßt uns an Dinge glauben, denen wir sonst mit höchstem Mißtrauen begegnen würden.


  98. Pierre Calet de Chamblain de Marivaux

  99. Baulärm war früher Krach, heute ist er Wachstumsmusik.


  100. Alfred Biolek

  101. Der Kluge entschuldigt sich bei einem Mann, wenn er unrecht hat - und bei einer Frau, wenn er recht hat.


  102. Spruchweisheit

  103. Nicht alle, die am Ziel ankommen, sind am Start losgelaufen.


  104. Seneca.

  105. Es ist nicht der unwichtigste Teil der Lebenskunst, die schönen Dinge im Leben nicht aufhören, sondern ausklingen zu lassen.


  106. Elisabeth Bergner

  107. Nur der, der über den Sinn des Leidens nachdenkt, wird dem Sinn des Leidens näherkommen.


  108. Heinrich Hanselmann

  109. Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde.


  110. Friedrich Nietzsche

  111. Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot zu denken.


  112. Ludwig Lauterbach

  113. Wer sich nicht zu fragen traut, schämt sich etwas dazuzulernen.


  114. Dänisches Sprichwort

  115. Was die Musik ausspricht, ist ewig, unendlich und ideal. Sie spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe die Sehnsucht selbst.


  116. Martin Luther

  117. Der Tote tut mir leid man hört es so oft sagen, dabei sind die Lebenden viel eher zu beklagen.


  118. Gisela Gräfin zu Solms-Wildenfels

  119. Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reiche der Gedanken.


  120. Arthur Schopenhauer

  121. Wer Unheil ausbrütet, wird es auch fliegen lassen.


  122. Wilhelm Raabe

  123. Mache Freundschaft mit eines Menschen Güte, nicht mit seinem Gut.


  124. Chinesische Spruchweisheit

  125. Wer dem Unglück ausweicht, wird auch dem Glück nicht begegnen.


  126. Griechische Spruchweisheit

  127. Nicht die alten Leute frage um Rat, sondern die, die gelitten haben.


  128. Spruchweisheit aus der Ukraine

  129. Die Persönlichkeit hat ein Recht zu irren. Der Philister kann irrtümlich recht haben.


  130. Nur die Narren und die Toten ändern niemals Ihre Meinung!


  131. Das Wort SCHWIERIGKEIT muß gar nicht für einen Menschen von Geist als existent gedacht sein. Weg damit!


  132. Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.


  133. Marie von Ebner-Eschenbach

  134. Man geht nie weiter, als wenn man nicht mehr weiß, wohin man geht.


  135. J.W. Goethe

  136. Die Zukunft ist als Raum unserer Moeglichkeiten, der Raum unserer Freiheit.


  137. gemailt von Eva

  138. Der Haß ist der Zorn der Schwachen.


  139. Alphonse Daudet

  140. Tränen sind für die Augen, was ein Regenbogen für den Himmel ist.


  141. Titel eines Buches

  142. Tue das, wodurch du würdig wirst, glücklich zu sein.


  143. Menschen sind Engel mit nur einem Flügel - nur wenn sie sich umarmen können sie fliegen.


  144. Ein Wort zuviel zuviel ist ein Gedanke zuwenig.


  145. Wer aufgibt, hat schon verloren!


  146. Eines der ältesten menschlichen Bedürfnisse ist, jemand zu haben, der sich fragt, wo man nur bleibt, wenn man in der Nacht nicht heimkommt.


  147. Margaret Mead (1901­1978), amerikanische Antropologin

  148. Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflußvermögens liegen.


  149. Epiket (55­135), griechischer Philosoph

  150. Es kommt die Zeit, wo man seinen Kindern erklären muß, warum sie auf der Welt sind, und es ist etwas Wunderbares, wenn man den Grund dann weiß.


  151. Hazel Scott (geb. 1920), Musikerin aus Trinidad

  152. Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt das es sinnlos ist.

  153.  

  154. Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich!

  155.  

  156. Keiner ist so verrückt,daß er einen nicht noch Verrückteren findet,der ihn versteht.


  157. Nietzsche

  158. Man muß noch etwas Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können.


  159. Nietzsche

  160. Silberdistel


  161. Sich zurückhalten an der Erde,
    Keinen Schatten werfen auf Andere,
    Im Schatten der Anderen
    Leuchten.
    Reiner Kunze

  162. Es ist tragisch wenn alle über einen sprechen, aber es ist noch tragischer wenn niemand über einen spricht.


  163. Oscar Wilde

  164. Ein Betrunkener sagt, was ein Nüchterner denkt.

  165. Wer die Zukunft als Gegenwind empfindet, geht in die falsche Richtung.


  166. Martin Held

  167. Wer mit dem Strom schwimmt, schwimmt bergab.


  168. Es ist selten, daß ein Mensch weiß was er eigentlich glaubt.


  169. Die Poesie heilt Wunden die der Verstand schlägt.

  170. Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als Schwäche des Gefühls.


  171. Der Politiker denkt an die nächsten Wahlen, der Staatsmann an die nächste Generation.

  172. Die Fehler erkennt ein Fremder sofort, die Vorzüge erst sehr viel später.

  173. Ein Optimist sieht selbst am Mist, was Schönes darauf gewachsen ist.

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